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Sandfrauchens Garten |
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der Vorgarten 2006 |
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September 2006
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Foto von 4.September 06. Die Sonnenbraut bestimmt nun
das
Bild der rechten Ecke.

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Mit der orangen Balldahlie und
der
Coreopsis bin ich noch nicht so ganz
glücklich, aber so etwas lässt sich ja
zum Glück leicht ändern.
Am Beetrand hat sich das Häuflein
vagabundierender Fuchsschwänze
schön
entwickelt. Dieses Purpurrot
passt sowohl zur warm-roten als
auch zur kalt-roten Farbgruppe. |

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Nachdem sich im August die ersten Blüten der
Herbstanemonen öffneten, sind
sie jetzt voll erblüht.
Dies ist Anemone tomentosa 'Robustissima', die sehr
wüchsig ist und sich kräftig durch Ausläufer verbreitet.
Eine Wurzelsperre ist bei ihr wirklich angebracht!
Die japonica-Hybriden wuchern nicht, stellen aber
höhere Ansprüche an den
Boden. |

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Hier seht Ihr das hintere Beet von der Innenseite.
Die blühende Aster ist A. frikkartii, eine besonders
früh und lange
blühende Sorte.
Vor ihr steht ein Frauenhaargras-Sämling und rechts
im Bild verschieden hohe Herbstastern. Sie werden Mitte dieses Monats die ersten Knospen öffnen. |
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Irgend ein Ignorant hat mir leider die
Freude an den Dahlien entlang des
Gitters verdorben. Er/sie hat sich bedient.
Nun ist es nicht so, dass ich überhaupt
nicht damit gerechnet hätte.
Was mich aber wirklich geärgert hat, ist
dass er wirklich alle
erreichbaren Blüten
geklaut hat - und kaum waren die
Knospen endlich wieder nachgeblüht,
hat er diese auch wieder geklaut.
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Dazu Fuchsschwanz, Verbenen und
Ziertabak. Hübsche Sträuße müssen
das gewesen sein.
Auf diese Weise hatte ich in diesem
Sommer schlicht und ergreifend keine
Dahlienblüte am Gitter.
Im nächsten Frühjahr werde ich Gräser
ans Gitter pflanzen. Dann hab ich
lieber
keine Dahlen, als dass ich mir all die
Arbeit für solche Leute
mache.
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Diese beiden Pflanzen blieben
verschont, denn sie waren nicht "greifbar".
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In den ersten beiden Jahren war mein
Rondell flächig mit Frauenhaargras
bepflanzt. Ich liebe dieses zarte Gras,
das ständig in Bewegung ist.
Leider sind fast alle Exemplare im vorigen
Winter eingegangen. Wahrscheinlich an
Winternässe.
So ist das Rondell in diesem Sommer
ein Platz für hohe Einjährige
geworden.
Der aufrechte Fuchsschwanz hat
prächtige Exemplare hervorgebracht hat.
So schön war er nicht jedes Jahr und
ich vermute, dass die Hitze im Juli für
ihn genau das richtige war.
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Der Blick von oben am
8.September 06. Es ist früh morgens und die ersten Sonnenstrahlen
streifen die Beete. |
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Hier auch noch einmal ein Bild vom patagonischen
Eisenkraut, Verbena bonariensis. Sie sind übrigens
ein Anziehungspunkt für Bienen
und Schmetterlinge.
Leider sind sie in unserem Klima nicht winterhart
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Das Rondell mit dem großen Polster von 'Rozanne'. Ist sie nicht
großartig! Foto vom 13.September 06
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Ich muss zugeben, dass
'Rozanne' dort falsch platziert
ist,
sie klettert über
einen der Buchse und ragt zu weit
auf den Rasen. Aber ich wollte sie
während der Blüte
nicht stören.
Inzwischen hat sie einen Platz auf dem
Halbmondbeet
gefunden und statt ihrer übernehmen im nächsten Jahr
vier junge Rozannes
die Nachfolge. |
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Glattblattaster 'Violetta' am 16.September Rauhblattaster am 12. und 20.September
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In diesen Tagen öffnen sich die
ersten
Blüten der Herbstastern. Bald steht
das hintere Beet in seiner ganzen herbst-
lichen
Pracht da.
Das riesige Lampenputzergras und die
Herbstanemonen blühen bereits. Die Blüten der Rispenhortensie haben sich
rötlich gefärbt
.
Bei dem Lampenputzergras, Pennisetum
alopecuroides, handelt es sich um
eine
besonders großwüchsige Sorte. Ich habe
es bei Gaissmaier als
'Herbstzauber'
gekauft, vermute aber, wegen der enormen
Größe (im 3.
Standjahr), dass es sich
um die Sorte 'Japonicum' handelt
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20. September |

25.September 06
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13.September |
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So schön das große Lampenputzergras
auch ist, es sprengt langsam den
Rahmen, bedrängt seine Nachbarn zu
arg, daher werde ich es im Frühjahr ans
Gitter versetzen (Gräser nur im Frühjahr
verpflanzen! )

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Oktober 2006 |
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Der Oktober ist - ähnlich wie im Frühling der Mai -
ein Monat, der schnelle Veränderungen mit sich bringt. Die ersten
Oktobertage
gehören zu den farbigsten und üppigsten des Jahres. Die Vegetation
ist zu ihrem Höhepunkt herangewachsen und beendet den
Zyklus mit einen Farbfeuerwerk. Die Ansicht von oben ist am
1.Oktober fotografiert.
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Ach übrigens, das muss ich hier mal loswerden: Sind die roten
Knollenbegonien Euch auch schon ins Auge gesprungen?
Schön knallrot nicht war. Ich kann dazu nur sagen, sie gehören Mom,
und sie ist mächtig stolz auf sie ;-)
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Würde man mich fragen, welches für
mich der wichtigste Herbstblüher sei,
dann würde ich mich für die Herbstastern
entscheiden. Ich finde sie
herrlich - am
liebsten gemeinsam mit Gräsern.
Raublattastern (Aster novae
angliae) wachsen horstig, Höhe bis 160cm.
Glattblattastern (Aster novi belgii ) verbreiten sich mit kurzen
Ausläufern,
Höhe 70 -100cm .

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Foto vom 11.Oktober 06, die hohe Aster im Hintergrund ist eine
Raublattaster von Waldhexe,
deren Sortennamen ich nicht weis.
Im Vordergrund ist die Glattblattaster 'Violetta' zu
sehen. |

Raublattaster
Glattblattaster hier mit Knöterich und Ziertabak.
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Foto vom 11. Oktober |
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Sedum 'Herbstfreude'
Fruchtstände der Herbstanemone
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Hier mal wieder die Ecke an der Pforte.
Ein Teil der "wuchernde Masse" entpuppt
sich nun als Rauhblattaster. Vor ihr
steht
noch eine rosa Balldahlie aber von der
ist nicht viel übrig. Rechts im Vordergrund
ist außerdem inzwischen eine
blass-lila
Kissenaster erblüht (Aster dumosus
'Silberteppich').
Zwischen diesen zwei Fotos liegen
27 Tage - und unser Herbsturlaub. Aber
mal ganz ehrlich, es hätte schlimmer
kommen können. Wenn es schon
Frost
gegeben hätte, würde das Ganze noch
ärger aussehen.
In den nächsten Tagen geht´s ans große
Aufräumen: schubkarrenweise Grünzeugs
wandert
auf den Kompostkaufen.
Aber Gräser, Fuchsschwänze und die
weinrote Dahlie dürfen noch bleiben.
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oben 3.Oktober .... unten 30.Oktober
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Das Pennisetum ist noch schön ...
Rozanne am 30. Oktober 06 |
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Das hintere Beet am 31. Oktober.
Die Farbenpracht der Astern ist nun vorüber.
Noch bietet der Garten ein Bild
in warmen Grün- und Beige-Tönen, aber
auch das wird sich nicht mehr lange
halten. Morgen beginnt der November,
für mich eine traurige Jahreszeit weil,
das Gartenjahr bald zu Ende ist.

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November 2006 |
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Die Nacht auf den 3.November hat den ersten Frost gebracht. Das
bedeutet, das Frühstück muss warten, schnell die Kamera schnappen
und raus in den Garten - kalte Finger werden ignoriert - bevor die Pracht geschmolzen ist. Meist gibt es nur einmal im Jahr
die Chance,
Blüten mit Rauhreif zu fotografieren. Nach dem Auftauen
sind viele von ihnen hinüber.
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Dahlien und Fuchsschwanz werden nach den Frost schwarz und fallen
zusammen.

Sedum und Heuchera dagegen trotzen dem Frost und bleiben über Winter
schön.
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16. November, ich habe in den
letzten
Tagen tüchtig geackert. Alle Einjährigen
sind rausgerupft, die Dahlien sind im
Keller, eine
Fetthenne wurde versetzt
und die Aster verschenkt.
All das "Grünzeug" ist verschwunden
und der Garten ist wieder überschaubar.
Mancher findet es schön aufgeräumt.
Für mich ist es anfangs sehr leer und
gewöhnungsbedürftig. Auf die frei
gewordene Fläche habe ich vor lauter
"Verzweiflung" einen alten Obelisken gestellt.
Aber ich habe nicht nur abgeräumt,
sondern auch für den Frühling
vorgesorgt:
ca. 300 Tulpen wurden überall in Lücken
zwischen Stauden und auf den
Plätzen
der Dahlien versenkt. Wer genau hin
schaut, sieht im Vordergrund einige Töpfe
aus der Erde
ragen. Auch darin sind
Tulpen, die wegen geplanter Umpflanzun-
gen im
Frühjahr leicht umsetzbar sein sollen. |

Übrigens, diese große Herbstaktion findet nur im Vorgarten statt.
Erstens, weil der Vorgarten
gewissermaßen öffentlich ist und ich dort gewisse Zugeständnisse in
Sachen Ordnung mache.
Zweitens weil ich hinten keine Dahlien mit Tulpen austausche.
Im hinteren Garten findet das
große Abräumen erst im Februar/März statt. |
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letzte Blüten von 'Rozanne' - nun ist Schluss mit der Pracht
Blutberberitze mit Rauhreif |
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Mit Beginn der herbstlichen Arbeiten
tauchte mein kleiner Freund vom Vorjahr
wieder auf und war jeden Tag an
meiner
Seite.
Der kleine Kerl wuselte ständig vor meiner
Nase herum und manchmal musste
ich
schleichen, um ihn nicht zu erschrecken.
Der kleine Schatz guckt mich mit großen
Augen an und singt leise vor sich
hin.
Zur Belohnung kriegt er ein paar
Haferflocken serviert.
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Auf dem hinteren Beet hat die Herbstaktion keine großen Lücken
hinterlassen, die Astern und das
Lampenputzergras werden erst im Februar
abgeschnitten.
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Funkien-Blatt und Geranium-Blatt mit Rauhreif
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Während der großen Abräumaktion hab
ich die hohen Verbenen zur Seite
gelegt
um später Samen ernten zu können.
Dazu schneide ich die Blütenköpfe ab
und trockne sie eine Zeit lang im
Gartenhaus. Wenn sie trocken sind, werfe
ich sie in einen Eimer und zerreibe sie
zwischen den Händen. Alles grobe
Material fische ich aus dem Eimer, den
feinen Rest
gebe ich durch ein altes Sieb.
Die Samen der Verbenen sind winzig.
Man
kann sie schon im Herbst auf die
Beete streuen oder sie im Frühjahr aussäen.
Die Jungpflanzen lassen sich übrigens
problemlos verpflanzen.
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Hier noch mal ein Foto, um Euch zu zeigen, wie sehr 'Albertine' am
Rosenbogen zugelegt hat. Ich bin ja so gespannt aufs nächste Jahr! |
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Mitte November, das Wetter war wieder
mild, habe ich die Gelegenheit wahr-
genommen, endlich mein Rondell
umzupflanzen. Das hatte ich schon seit
den Frühjahr geplant, daher hatte ich die
Tulpen herausgenommen.
Alle Pflanzen wuchsen bereits auf dem
Rondell, aber sie sollten anders ange-
ordnet werden. Erstmal flog alles
raus.
Dann hab ich die vier jungen Geranium
'Rozanne' mittig in die Lücken
zwischen
die Buchse gesetzt. Fünf große Geranium
'PhilipeVapelle', die vom
Riesenfedergras
bedrängt wurden, habe ich in ca. 24
Teilstücke zerlegt und
sie auf der rest-
lichen Fläche verteilt. In die Lücken habe
ich meine
frühen weißen und orangen
Tulpen gesetzt. Die Umrandung aus
Wollziest
blieb bestehen. Nun hoffe ich,
sollte vom Frühling bis zum Frost immer
etwas blühen.
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Kaum war ich fertig, seh ich meinen Nachbarn gerade beim Laubfegen. Da er
ja ein ordentlicher
Mensch ist und Beschäftigung an frischer Luft liebt,
hat er alle seine Beete schön sauber geharkt.
Dann hat er das Laub auf der
Straße zusammengeharkt, und weil er ein lieber Kerl ist, auch
gleich noch meinen Gehweg. Das war die Gelegenheit - ich
schnappe mir das Laub vom großen
Haufen und werfe es übers Gitter auf meine Beete. Da
hättet ihr mal sein Gesicht sehen sollen ;-) |

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Dezember 2006 |
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Die Schatten werden lang, das anfangs gelbe Laub auf den Beeten ist
inzwischen dunkelbraun. Aber das Dezemberwetter ist noch
sehr mild und so kann ich mich wenigstens noch an den frischen Grüntönen
erfreuen.

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Blechnum spicant
Kriechspindel Euonimus fortunei
Hirschzungenfarn
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Spätestens im Dezember fängt der
Gärtner an, über über Immergrüne nach-
zudenken.
Mom´s Rhodos wirken für meinen
Geschmack zwar recht konservativ, aber
sie
erfüllen allemal die wichtige Aufgabe,
dem Garten einen immergrünen Rahmen
zu
geben und das Haus mit dem Garten
zu verbinden.
Auf meinen Staudenbeeten übernehmen
im Winter kleinere Immergrüne die Rolle
von
Strukturpflanzen:
Entlang des Gitters stehen halbkugelig
geschnittene Heckenkirschen, Lonicera
nitida.
Die hellgrünen Polster sind
Kriechspindeln. Rechts eine
Yucca und
auf dem Rondell vier
Buchse.
Die kleinen Fotos zeigen, dass auch viele
Stauden wintergrün sind.
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Foto von 10 Dezember 06 |

Japansegge Carex morrowii Heuchera 'PalacePurple' Helleborus lividus
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Hier noch einmal der Obelisk, ich hab das klapperige Teil gekürzt und hab
eine runde
aber zweigeteilte Holzplatte zugesägt, die es mir ermöglicht, ein
Vogelhaus hinein
zu stellen. So steht er in den Wintermonaten nicht so kahl da.
Im Rosenbogen hängt ein zweites Futterhaus mit Sonnenblumenkernen für Meisen.
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Nun
ist das Jahr hier auf diesen Seiten zu Ende - in Wirklichkeit ist es
mittlerweile Februar 2007 geworden. Ich habe lange Zeit in den vielen
Fotos des letzten Jahres gestöbert, um die passenden Bilder für diese
Seiten auszusuchen:
es war schön, in Erinnerungen zu schwelgen. Gleichzeitig beinhalten sie
für mich auch das Versprechen eines neuen Frühlings.
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