Sandfrauchens Garten

 

  
Beete in den Jahreszeiten
 
   
 

 
Z
um Thema Beete im Laufe der Jahreszeiten
waren hier lange Zeit die Bilder von 2006
zu sehen.  Es wird Zeit, neue Bilder zu zeigen. 
Ein Garten verändert sich.  Nachdem meine Mom den Garten nicht mehr pflegen kann und ich inzwischen für den ganzen Garten zuständig bin, verändert sich
mit den Generationen auch der Geschmack.
Hier also folgen neue Bilder von 2016:

 

 
Das Beet um die Holzterrasse am Haus

Dieses Beet haben wir ursprünglich  2003 um Moms Holzterrasse angelegt.
Mom hat es klassisch mit Buchskugeln, Beetrosen und geformten Kissen aus gelbbunter Kriechspindel bepflanzt.
Das war mir zu steif, und so habe ich es im Herbst 2014 umgestaltet. Vier der sechs Buchse sind vom vorderen Rand in den Hintergrund gewandert, ansonsten habe ich mehr Wert auf Stauden und Gräser gelegt.


27. März 2016
 

14. April 2016
 

2. Mai 2016
 

6. Juni 2016
 

11. Juni2016
 

11. Juli2016
 

1. August 2016
 

8. September 2016
 

23. Oktober 2016
 

5. Dezember 2016
 

12. Februar 2017
   

 

 
Das Beet am Haus

Hier stand jahrzehntelang eine groooße alte Zierkirsche, die die Lichtverhältnisse bestimmte. 
2013 legte ich unter ihr ein neues Schattenbeet mit neu erstandenen Hostas , Farnen und anderen Blattschmuckstauden an  -  und im selben Jahr begann die große Zierkirsche krank zu werden und starb innerhalb von drei Jahren komplett ab.
Nun war es ein Sonnenbeet.  Da mein Garten immer schattiger wird, beschloss ich, das Beet nach vorn hin zu erweitern. Im Sommer bauten wir außerdem eine halbhohe Holzwand, die den Durchblick auf Nachbars allzu helle Pflasterfläche verdeckt. Die Bepflanzung habe ich den sonnigen Verhältnissen angepasst, nur direkt an der Grenze ist es halbschattig.

 


9. März 2016
 

27. März 2016
 

21. April 2016
 

4. Mai 2016
 

30. Mai 2016
 

17. Juni 2016
 

20. Juli 2016
 

6. August 2016
 

12. Oktober2016
 

5. Dezember 2016
 

3. März 2017
 

28. März 2017
 

11. April 2017


8. Juni 2017
 
 

 
 

 
Das Hügelbeet

Das Hügelbeet wurde vor langer Zeit von Mom als Steingarten angelegt. Mom benutzte dafür die einzigen Felsbrocken, die es in Norddeutschland gibt: von der Eiszeit rund geschliffene Feldsteine. Sie hatte die ganze Beetfläche mit faustgroßen Steinen bedeckt.
Mich hatte das optisch nicht überzeugt und außerdem war das unglaublich pflegeintensiv. So sind heute nur noch die großen Feldsteine der Umrandung übrig. Auf den Fotos ist es nicht so gut zu erkennen,  der Hügel ist in der Mitte etwa 60 cm höher aus die Umgebung.
Von der ursprünglichen Bepflanzung sind noch die Sommerazalee, die Buchskugel, einige Fetthennen, Blauschwingel, und eine altmodische Nelke erhalten. Durch das Gefälle und seine sonnige Lage ist dieses Beet prädestiniert für trockenheitsverträgliche Stauden und Gräser.


27. März  2016
 

2. April 2016
 

7. Mai 2016
 

2. Juni 2016
 

18. Juni 2016
 

20. Juli 2016
 

9. September 2016
 

29. Oktober 2016
 

12.November 2016
 

30. Dezember 2016
 
 

 

 
Das lange Beet an der linken Grenze

 
 

Der ganze Garten ist in Richtung linker Grenze abschüssig. Das Wasser lief also von uns weg zum Nachbarn.
Ich habe das Beet der Länge nach in zwei waagerechte Ebenen geteilt, indem ich zwei Stufen mit Flaschen abgefangen habe. (die zweite Flaschenreihe ist direkt an der Grenze).  Neben der Flaschenkante ist nun gleichzeitig meine ca. 30cm breite Rennstrecke von der aus ich es leichter habe, das Beet zu pflegen. Der obere Bereich wird, wie fast der ganze Garten, im Frühling mit Kompost gemulcht, der untere Bereich dagegen mit Herbstlaub und Rasenschnitt, denn dort ist der Boden stark mit Unkrautsamen belastet. 

 
 
21. Februar 2016


27. März 2016
 

16. März 2016
 

7. Mai 2016
 

19. Mai 2016
 

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12. November 2016
 

5. Dezember 2016
 
 
 

 
Das Waldbeet

Hier gab es in alten Zeiten mal ganz viele serbische Fichten, eine Lärche und eine Kiefer. Diese haben dem Bereich in der Familie den Namen "Der Wald" beschert.
Inzwischen sind nur noch die Kiefer, eine letzte Fichte und eine Buche, die wir auf ca. 4m Höhe halten übrig. Sie Bilden die Kulisse für das Waldbeet und beschatten es ab 15 Uhr. Vormittags sorgt die Blutpflaume auf dem Rasen für wandernden Schatten.  Dies ist also kein buntes Beet sondern eines für robuste Bodendecker und Blattschmuckstauden. Es ist kein Beet für kostbare Raritäten, denn der Boden dort ist schlecht.

 
 
15. März 2016
 

27. März 2016
 

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